Mobilisiert, aber nicht Demokratisiert? Proteste und Politische Regime in Südasien
Als Heimat für mehr als 25 Prozent der Weltbevölkerung steckt Südasien 2026 in einer schweren Krise der Demokratie. Obwohl es in den vergangenen Jahren weltweit zahlreiche Proteste gab, steht keine andere Region so deutlich für den grundlegenden Konflikt zwischen Demokratie und Autokratie wie Südasien. Hier haben manche Bewegungen Regierungschefs aus dem Amt gedrängt; andere haben Zugeständnisse erwirkt oder den Widerstand trotz Unterdrückung aufrechterhalten. Diese unterschiedlichen Ergebnisse werfen eine Frage auf: Inwieweit führt die Mobilisierung von Menschen zu demokratischem Wandel?
Der Transformationsindex der Bertelsmann Stiftung (BTI) zeichnet für die Region ein uneinheitliches Bild der demokratischen Entwicklung. Indien, das der BTI bis zur Ausgabe 2014 als „sich konsolidierende Demokratie“ einstufte, gilt seit 2016 als „defekte Demokratie“. Sein Wert für den Demokratie-Status sank von 8,1 im Jahr 2014 auf 6,10 im Jahr 2024 und ist seither unverändert. Pakistan, das zweitgrößte Land der Region, wurde in keiner BTI-Ausgabe seit 2006 als Demokratie eingestuft. Es gilt vielmehr als „harte Autokratie“: Sein Wert für den Demokratie-Status fiel von 3,75 in den Jahren 2020 und 2022 auf 3,25 im Jahr 2026, was auf eine weitere Verfestigung der autoritären Herrschaft hindeutet. Bangladesch schwankte nach zwei unruhigen Jahrzehnten zwischen „defekter Demokratie“ und „stark defekter Demokratie“ und gilt seit 2018 als „gemäßigte Autokratie“. Sein Demokratiewert hat sich dennoch leicht verbessert: von 4,25 im Jahr 2022 auf 4,72 im Jahr 2026. Nepal, Sri Lanka und Bhutan sind die übrigen südasiatischen Länder, die in den vergangenen Jahren einen vergleichsweise beständigen demokratischen Weg eingeschlagen haben; der BTI stuft aber auch sie alle als defekte Demokratien ein. Insgesamt zählt 2026 kein südasiatisches Land zu den sich konsolidierenden Demokratien.
Trotz dieser Rückschritte machen Menschen in der gesamten Region weiterhin von ihrem Versammlungsrecht Gebrauch. Sie protestieren gegen ihre Regierungen, wenn Fragen von öffentlichem Interesse auf dem Spiel stehen, etwa bei den jüngsten Veröffentlichungen geheimer Prüfungsfragen in Indien. Sie verteidigen aber auch die Demokratie selbst, wie bei den anhaltenden Protesten unter Führung der Opposition in Pakistan und dem Aufstand in Bangladesch 2024. Repressive Regierungen der Region haben wiederholt versucht, Massenproteste durch Einschüchterung und Gewalt gegen zivilgesellschaftlich Engagierte und andere Bürgerinnen und Bürger zu unterdrücken. Doch die Protestierenden haben auch gezeigt, dass Versuche, die Alleinherrschaft zu festigen, insbesondere ohne verlässliche soziale Absicherung nicht unwidersprochen bleiben.
Das Ausmaß der Massenproteste in Südasien ist beträchtlich. Laut dem Armed Conflict Location and Event Data Project (ACLED) verzeichnete Südasien – hier verstanden als Bangladesch, Bhutan, Indien, die Malediven, Nepal, Pakistan und Sri Lanka – zwischen Januar 2021 und dem 5. Oktober 2025 weltweit eine der höchsten Zahlen an Protestereignissen. Nur Europa lag im gesamten Zeitraum höher; 2024 war Südasien die Region mit den meisten Protesten (Abbildung 1). In diesem Zeitraum fanden dort 139.483 Demonstrationen und 6.365 gewaltsame Ausschreitungen statt. Bei den als Demonstrationen erfassten Ereignissen wenden die Teilnehmenden keine Gewalt an, auch wenn ihnen staatliche Eingriffe oder Gewalt begegnen; als gewaltsame Ausschreitungen gelten Ereignisse, bei denen Demonstrierende Gewalt anwenden oder Zerstörungen verursachen. Eine genaue Darstellung einzelner Demonstrationen und Ausschreitungen oder der größeren Protestwellen, zu denen sie gehören, würde den Rahmen dieses Beitrags sprengen. Einige übergreifende Entwicklungen lassen sich jedoch erkennen.

Abbildung 1: Proteste weltweit (2021–2025)
Anmerkung: Seit 2021 gab es in Südasien mehr Demonstrationen als in jeder anderen Region außer Europa; 2024 und bis zum 5. Oktober 2025 lag Südasien an der Spitze. Die Beschriftungen innerhalb der übernommenen Originalgrafik sind englisch.
Erstens sind Massenproteste von Bürgerinnen und Bürgern, organisierten Gruppen und zivilgesellschaftlich Engagierten in der Region trotz der seit Langem schwachen Demokratie weit verbreitet. Bhutan ist das einzige südasiatische Land, in dem es nicht häufig zu Protesten kommt. Absolut gesehen gibt es in Indien die meisten Demonstrationen der Region. Gemessen an der Bevölkerungszahl finden sie jedoch am häufigsten in Nepal und auf den Malediven statt, während Indien trotz eines Anteils von 60 Prozent an allen Ereignissen der Region einen der hinteren Plätze belegt. Die Häufigkeit von Demonstrationen ist zwar aufschlussreich, doch eine hohe Gesamtzahl belegt noch keine lebendige Demokratie. Proteste können eng begrenzten Zwecken dienen: Manche Beteiligte wollen etwa materielle Zugeständnisse oder Anpassungen der Regierungspolitik erreichen, ohne die Machtverhältnisse selbst infrage zu stellen. In solchen Fällen können Proteste die Herrschenden sogar stärken, weil sie den öffentlichen Druck vorübergehend mindern und den Eindruck eines offenen, ansprechbaren politischen Systems erwecken, der den Machthabern eine gewisse Anerkennung verschafft. China und Russland veranschaulichen diesen Zusammenhang. Die dort geduldeten Protestformen und die staatlich gelenkte Zivilgesellschaft können die Macht nur in begrenztem Maße zur Rechenschaft ziehen, wie es politische Auseinandersetzungen in Demokratien tun; Forderungen nach einem grundlegenden politischen Wandel bleiben außen vor. Unsere Untersuchung betrachtet daher für alle südasiatischen Länder über 26 Jahre hinweg (2000–2025), wie häufig für Demokratie beziehungsweise für Autokratie mobilisiert wurde, und bewertet die wichtigsten Entwicklungen und Veränderungen dieser besonderen Protestformen.
Die Daten von Varieties of Democracy (V-Dem) zeigen, dass in Südasien seit 2000 in fast jedem Jahr die Mobilisierung für Demokratie gegenüber jener für Autokratie überwogen hat. Die Ausnahme ist Bhutan, wo beides kaum vorkommt. Auf der Skala von V-Dem von 0 bis 4 bleibt die Mobilisierung für autokratische Bewegungen in den meisten Ländern und Zeiträumen unter 1, während die Werte für die Mobilisierung zugunsten der Demokratie meist zwischen 2 und 3 liegen. Die stärkste Mobilisierung für Demokratie verzeichnete Anfang der 2000er-Jahre Nepal (3,04 im Sechsjahreszeitraum 2000–2005). Zwischen 2006 und 2010 verschoben sich die Werte in der Region deutlich: In Bangladesch sanken sie während des Ausnahmezustands 2007–2008 auf 1,72, während sie auf den Malediven auf 2,88 und in Pakistan auf 2,62 stiegen. In den Jahren 2016–2020 schwächte sich die Mobilisierung für Demokratie in Teilen der Region ab. Bangladesch (1,92) und Nepal (2,01) verzeichneten deutlich niedrigere Werte, während Indien mit 2,75 seinen höchsten Wert für den betrachteten Zeitraum erreichte. Zwischen 2021 und 2025 nahm die Mobilisierung für Demokratie in Sri Lanka, Pakistan, Bangladesch und Nepal wieder zu. Sri Lanka verzeichnete mit 3,79 im Jahr 2022 den höchsten Wert, gefolgt von Bangladesch (3,66 im Jahr 2024), Pakistan (3,50 im Jahr 2022, der höchste Jahreswert seit 2000) und Nepal (3,12 im Jahr 2025, der höchste Wert seit 2006). In Indien sank dagegen der Durchschnittswert für den Zeitraum von 2,75 auf 2,40. Die Mobilisierung für Autokratie blieb weitgehend gering. Nur in Bangladesch 2020 und auf den Malediven 2013, 2015 und 2016 überstieg sie die Mobilisierung für Demokratie; in Bhutan lagen beide Werte nahe null. In Indien blieb die Mobilisierung für Autokratie durchweg gering, stieg aber von 0,06 Anfang der 2000er-Jahre auf 0,38 im Zeitraum 2021–2025. Die Entwicklung in Indien lässt sich daher besser so beschreiben: Die Mobilisierung für Autokratie nahm zu, während sie für Demokratie 2016–2020 ihren Höhepunkt erreichte und danach zurückging. Es handelt sich nicht um eine Verschiebung in nur eine Richtung.
In den vergangenen zwei Jahrzehnten haben südasiatische Länder unterschiedliche Formen und Grade der Entwicklung hin zu autoritärer Herrschaft erlebt, vorangetrieben sowohl von zivilen politischen Akteuren als auch von Militärherrschern. Zugleich stießen autoritäre Kräfte in all diesen Ländern auf anhaltenden Widerstand aus der Zivilgesellschaft, von Oppositionsparteien und aus der Bevölkerung.
In Bangladesch, Sri Lanka und Nepal trugen anhaltende Massenproteste zum Sturz der von politischen Familien geprägten und zunehmend autoritär regierenden Regierungen von Sheikh Hasina 2024 und der Rajapaksas 2022 bei. Sie trugen außerdem dazu bei, die unmittelbare Herrschaft der Monarchie in Nepal 2006 zu beenden und 2025 eine nepalesische Regierung abzusetzen, die weithin als korrupt und repressiv galt. In Indien und Pakistan konnten autoritäre Kräfte ihre Vorherrschaft dagegen bislang bewahren.
In Indien hat sich die autoritäre Herrschaft vor allem unter einer dominierenden Partei verfestigt, seit Narendra Modi 2014 erstmals Premierminister wurde. Seine Bharatiya Janata Party (BJP) gewann seither zwei weitere Amtszeiten, zuletzt 2024. In Pakistan hat das Militär den Anschein einer geteilten Herrschaft zunehmend aufgegeben, seit Asim Munir im November 2022 zum Armeechef ernannt wurde. Munir ist inzwischen faktisch der oberste Machthaber Pakistans. Die 26. Verfassungsänderung (Oktober 2024) und die 27. Verfassungsänderung (November 2025) beschnitten die Befugnisse der obersten Gerichte, weiteten die Macht der Exekutive aus und festigten durch das neue Amt des Oberbefehlshabers der Streitkräfte Munirs Kontrolle über die drei Teilstreitkräfte Pakistans.
In beiden Ländern ging diese Machtfestigung allerdings mit der Vereinnahmung oder Schwächung wichtiger staatlicher und demokratischer Einrichtungen einher – vor allem der Wahlen (siehe die Kontroverse um die umfassende Sonderüberprüfung der Wählerverzeichnisse in Indien und die umstrittenen Ergebnisse der Wahl vom Februar 2024 in Pakistan), aber auch der Justiz und der Medien. Trotzdem konnten autoritäre Kräfte den Widerspruch nicht vollständig unterdrücken. Er zeigt sich weiterhin im Widerstand der politischen Opposition, in der Zivilgesellschaft und in anderen, nicht herkömmlichen Formen.
In Indien haben etablierte Oppositionsparteien die Machtfestigung der Regierung Modi angefochten. Eine besonders bemerkenswerte Herausforderung ging jedoch von einer Bewegung aus den sozialen Medien aus, der Cockroach Janta Party (CJP). Ursprünglich ein satirisches Instagram-Konto, gewann die CJP nach und nach Zuspruch und entwickelte sich zu einer breiteren politischen Bewegung. Ihre folgenreichste Aktion war ein Sitzstreik von Ende Juni bis zum 25. Juli 2026 am Jantar Mantar in Neu-Delhi. Auslöser waren die Veröffentlichung geheimer Fragen und die Absage der medizinischen Aufnahmeprüfung NEET. Mit Unterstützung des bekannten Bildungsaktivisten Sonam Wangchuk und mehrerer weiterer Personen, die aus Protest gegen die Veröffentlichung der Prüfungsfragen in den Hungerstreik traten, forderte die CJP den Rücktritt von Bildungsminister Dharmendra Pradhan. Die Bewegung ist inzwischen eine politische Partei mit einem Programm. Der Indian National Congress (INC), die führende Oppositionspartei, unterstützte die Forderungen der CJP und organisierte eigene Demonstrationen. Er schloss sich dem Sitzstreik bewusst nicht an, weil er selbst die wichtigste politische Vertretung der Jugend Indiens sein will. Der INC läuft zudem Gefahr, von der BJP aus politischen Gründen dafür kritisiert zu werden, „Proteste als Waffe einzusetzen“, um Wahlniederlagen auszugleichen. Solche Vorwürfe haben ihn jedoch nicht davon abgehalten, auch bei anderen Gelegenheiten Menschen für Proteste auf die Straße zu bringen. Obwohl mehrere Regionalparteien und kleinere weltanschaulich geprägte Parteien die Proteste der CJP im Juni und Juli unterstützten, war der Abstand des INC politisch bedeutsam: So konnte die CJP ihre anfänglichen Proteste als Anliegen der Bürgerinnen und Bürger und nicht als parteipolitischen Widerstand darstellen. In einer gefestigten Demokratie mag der Rücktritt eines Ministers alltäglich erscheinen. Wenn aber die Regierungsspitze immer mehr Macht auf sich vereint und sich dem Druck der Opposition bislang widersetzt hat, wäre der Rücktritt eines Ministers nach anhaltenden öffentlichen Protesten als spürbare Herausforderung ihrer Macht zu verstehen.
In Pakistan ist die Demokratie noch stärker ausgehöhlt worden. Das Militär hat seinen Einfluss durch Eingriffe in Wahlen, weitreichende Zensur der herkömmlichen und sozialen Medien, Verfassungsänderungen mit Folgen für die Justiz und die Befehlsgewalt über die Streitkräfte sowie durch die starke Beschränkung der zivilen Führung ausgebaut. Diese Maßnahmen haben den Widerspruch nicht beseitigt. Der anhaltendste Widerstand geht vom ehemaligen Premierminister Imran Khan und seiner Partei Pakistan Tehreek-e-Insaf (PTI) aus. Sie stellen die politische Ordnung weiterhin infrage, die nach Khans Absetzung im April 2022 entstand. Khan ist seit August 2023 inhaftiert. Seine Familie, seine Partei und der UN-Sonderberichterstatter über Folter bezeichnen seine Haftbedingungen als lang andauernde Einzelhaft; die Gefängnisbehörden bestreiten dies. Die PTI ist weitreichenden Beschränkungen, Festnahmen und staatlichem Druck ausgesetzt. Dennoch mobilisiert die Partei weiterhin ihre Anhängerschaft und fordert die Wiederherstellung der Demokratie, vor allem freie und faire Wahlen. Sie macht geltend, dass ihr trotz ungleicher Wahlbedingungen der Sieg bei der Wahl im Februar 2024 durch weitreichende Manipulation der Ergebnisse vorenthalten worden sei. Außerdem bestreitet sie die Rechtmäßigkeit der Verfahren gegen Imran Khan, der nach ihrer Auffassung ebenso wie andere Parteiführer aufgrund politisch begründeter Vorwürfe inhaftiert ist.
Die mit Zwang durchgesetzte Festigung der Macht über staatliche Einrichtungen hat den Spielraum der Opposition in Pakistan verengt. Ihre Fähigkeit zum Widerstand konnte sie bislang jedoch nicht beseitigen.
Bangladesch ist eines der auffälligsten jüngeren Beispiele für den Zusammenbruch autoritärer Herrschaft in der Region. 2024 zwangen Massenproteste Sheikh Hasina nach fünfzehn Regierungsjahren aus dem Amt. Die Zeit danach war von tiefen Gegensätzen geprägt. Politisch begründete Gewalt nahm im Land zu; zugleich wurde die Rolle der Awami-Liga bei der Gründung des unabhängigen Bangladesch angegriffen. Protestierende brannten das Haus Dhanmondi 32 des Staatsgründers Sheikh Mujibur Rahman nieder und beschädigten seine Statue in Dhaka. 2025 änderte die Übergangsregierung unter Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus, der seit August 2024 im Amt ist, das Gesetz über die Freiheitskämpfer des Landes und strich darin Sheikh Mujibur Rahmans Bezeichnung als „Vater der Nation“.
Die Wahlen 2026 nach den Unruhen von 2024 fanden inmitten weitverbreiteter Gewalt zwischen politischen Lagern statt, bei der häufig Schusswaffen eingesetzt wurden. Besonders auffällig war die Ermordung des bekannten studentischen Aktivisten Sharif Osman Hadi, der mit der Bewegung gegen Hasina verbunden war: Sie geschah im Dezember 2025, gerade als die Wahlen angekündigt worden waren.
Bangladesch ist heute keine gefestigte Demokratie, und auch keines der anderen südasiatischen Länder befindet sich eindeutig auf dem Weg dorthin. Gleichzeitig könnte anhaltender Druck aus der Bevölkerung für Rechenschaft, wirtschaftliche Chancen, soziale Absicherung und politische Vertretung die Errichtung einer beständigen, gefestigten Alleinherrschaft erschweren. Forschungen zum gewaltfreien Widerstand und zum Zusammenbruch autoritärer Herrschaft legen nahe, dass friedliche Proteste die Kosten der Unterdrückung erhöhen und Angehörige der Machtelite dazu bewegen können, sich von bestimmten Formen autoritärer Herrschaft abzuwenden. Gleichzeitig können Formen gemeinschaftlichen Protests, die von den Machthabern als Bedrohung wahrgenommen werden, auch eine dauerhafte autoritäre Herrschaft begünstigen: Die Herrschenden schließen dann eigennützige „Schutzbündnisse“, um ihre Macht zu sichern und Widerspruch zu unterdrücken. Die hier vorgestellten beschreibenden Daten können diese Wirkungszusammenhänge weder nachweisen noch die weitere Entwicklung der politischen Herrschaftsformen vorhersagen. Sie zeigen jedoch deutlich, dass die Mobilisierung für Demokratie in Südasien trotz starken autoritären Drucks beständig und weit verbreitet ist.
Erstveröffentlichung bei Adaad.